Pause…
…ganz kurz vermutlich nur. Aber Pause wegen zu turbulentem Leben 1.0. Die Ereignisse, die den Tagesablauf bestimmen, um die die Gedanken kreisen und welche eine Neuorientierung nach sich ziehen, sind in Gänze zu privat, unblogbar, kraftraubend und teils unaussprechlich, unformulierbar. Dinge, die so unter der Oberfläche wüten, dass, wehe wenn sie losgelassen, das Zurückhalten einen Kraftaufwand bedeutet, der die derzeitigen Ressourcen übersteigt.
Gut, dass ich an anderen Stellen Zuspruch erfahren darf, Freunde da sind, alte wie neue, von denen nette Worte an mich gerichtet werden und die vorgegebene Richtung insgesamt immer noch auf positive Veränderungen hindeutet. Gut, dass ich trotz allem noch immer Bereiche vorfinde, in denen ich nicht über Privates sprechen und Unaussprechlichem ausweichen muss. Eine gewisse Dankbarkeit macht sich breit, und das Gefühl, trotz allem noch der glücklichste Mensch auf der Welt sein zu können. Nur noch ein winziges bisschen aus- zurück- und an mich halten zu müssen.
Bis demnächst also in diesem Theater. Oder wie ein Klassenkamerad, dessen Namen ich bedauerlicherweise vergessen habe, stets montags zu sagen pflegte:
Bis fucking next week oder so, ne!